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Tollität lässt seine grüne Jacke an den tollen Tagen im Schrank

Beckum. Wer wird neuer Beckumer Stadtprinz in der Session 2026 und tritt die Nachfolge von Karl-Uwe I. (Strothmann) an? Diese spannende Frage zieht schon seit Wochen in der Püttstadt große Kreise. Jetzt sind es nur noch 14 Tage, bis die neue Tollität in das ehrenvolle Amt eingeführt und proklamiert wird. Am Samstag, 31. Januar, pünktlich um 20.11 Uhr, wird der Stadtprinz auf der Bühne im Kolpinghaus die Regentschaft in der westfälischen Karnevalshochburg übernehmen.
Einer seiner zahlreichen Vorgänger war vor genau 50 Jahren sicher genauso nervös und voller Vorfreude wie der jetzt zu kürende Regent. Und spannend war das Prinzenraten in der Püttstadt auch damals schon, ehe im Jahr 1976 eine Tollität aus der Sandkuhle auf dem Prinzenthron Platz genommen hatte. Heinrich III. (Meinert) wurde während der Prunksitzung im Kolpinghaus proklamiert.
Es war am 13. Februar 1976, als der damalige Präsident der Dachgesellschaft „Na, da wären wir ja wieder“, Franz Schestag, mit Heinz Meinert einem Karnevalsfreund aus dem Sandkuhlen-Viertel die Prinzenwürde verlieh. Damit bestieg ein Beckumer mit großen Verdiensten um seinen Schützenverein Sandkuhle als der „Eiserne Heinz“ den Narrenthron in der Püttstadt.
Prinz Heinz III. war damals 53 Jahre alt und hatte in Alfons Großecosmann einen engagierten Hofmarschall, der wie auch der gesamte Elferrat aus den Reihen der Sandkuhle-Schützen kam. Prinz Heinz III. und sein Gefolge bestiegen am 1. März 1976 die Prunkwagen des Rosenmontagszuges. Der traditionelle Karneval stand in diesem Jahr 1976 unter dem treffenden Motto „Rumskedi – über 700 Jahre in Beckum“.
Im Elferrat standen Heinrich Schulte, Günther Ehrentraut, Alfons Nienaber, Josef Brockmeyer, Bernhard Westermann, Bernhard Westphal, Franz Zimmermann, Benedikt Weber, Franz-Josef Pötter, Leo Brockhinke und Alfred Ohrberger sowie Horst Hellweg und Claus Wachsmuth an der Seite der Tollität. 
Der Stadtprinz 2026 wird nach seiner Proklamation ebenfalls dafür sorgen, dass die ganze Stadt Kopf steht. Dabei kann er sich unter dem Motto „Rumskedi – Tradition mit Herz“ auf einen schlagkräftigen Stadtelferrat verlassen, der vom Schützenverein Norden aus Anlass des 75-jährigen Vereinsbestehens gestellt wird. Auf dem Narrenthron kann die Tollität auf die Unterstützung eines guten Freundes als Hofmarschall voll und ganz bauen.
Wer aber ist nun dieser Mann, der als neuer Prinz in seiner Heimatstadt die Narrenschar regieren wird? Er ist in vielen Bereichen der Stadt bekannt und aktiv. Im Schrank der Tollität hängt natürlich auch eine grüne Jacke, die schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Sein Wohnhaus liegt ausnahmsweise nicht im Beckumer Süden, verraten die Präsidenten.
Tipps auf den neuen Stadtprinzen werden ab heute beim Prinzenraten im Hotel Samson, Hühlstraße 12, angenommen.

 

1976 Heinz III. Meinert.jpg

Vor 50 Jahren, also im Jahr 1976, wurde Heinrich III. (Meinert) im Kolpinghaus zum Beckumer Stadtprinzen proklamiert.

Karnevalsgesellschaft “Na, da wären wir ja wieder” e.V.

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